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	<title>Neue Bildung &#187; Hochschulbildung</title>
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		<title>Unbildung? &#8211; Eine Rezension</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 14:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Konrad Liessmann, der mit seinem Bestseller &#8220;Theorie der Unbildung&#8221; für erregte Debatten sorgte, lässt sich von den Phrasen und pseudorevolutionären Verkündigungen so wenig blenden wie von romantischen Vorstellungen und dem Fetisch des Wettbewerbs (Backcover: Geisterstunde &#8211; Die Praxis der Unbildung &#8211; Eine Streitschrift von Konrad Paul Liessmann). http://www.amazon.de/Geisterstunde-Praxis-Unbildung-Eine-Streitschrift/dp/3552057005 In seinem neuen Werk beschwört Liessmann die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Konrad Liessmann, der mit seinem Bestseller &#8220;Theorie der Unbildung&#8221; für erregte Debatten sorgte, lässt sich von den Phrasen und pseudorevolutionären Verkündigungen so wenig blenden wie von romantischen Vorstellungen und dem Fetisch des Wettbewerbs (Backcover: Geisterstunde &#8211; Die Praxis der Unbildung &#8211; Eine Streitschrift von Konrad Paul Liessmann).</strong></h5>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2015/01/Download.jpg"><img class="size-full wp-image-2958 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2015/01/Download.jpg" alt="Download" width="176" height="287" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/Geisterstunde-Praxis-Unbildung-Eine-Streitschrift/dp/3552057005">http://www.amazon.de/Geisterstunde-Praxis-Unbildung-Eine-Streitschrift/dp/3552057005</a></p>
<p style="text-align: justify;">In seinem neuen Werk beschwört Liessmann die &#8220;Geister der Unbildung&#8221; und rechnet gnadenlos mit der Tatsache ab, dass Bildung (heute) nicht mehr glücklich macht und dass Bildungskatastrophen und Bildungsexperten nicht nur Zeichen dieses &#8220;Ungeistes&#8221; der (nicht mehr statt findenden bzw. fehl geleiteten) Bildung sind, sondern ihn auch noch reproduzieren und befeuern. Wissen verschwindet, (Bildungs-) Disziplinlosigkeit greift um sich, die Bildung wird durch ihre (mulitmediale) Simulation zerstört und Suchmaschinen übernehmen das Denken. Der Mensch regrediert und wird so zum hilflosen Kind einer Zeit, die ihren infantilisierten Protagonisten Verantwortung, &#8220;Bildungslust&#8221; und &#8220;Hausverstand&#8221; aus den Köpfen hämmert. Alles ist käuflich und unterliegt dem Konsumzwang einer Online-Shopping-Spaßgesellschaft. Letztendlich verkauft (verschleudert) der Mensch sich selbst und damit eine tragfähige Philosophie postmoderner Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts und niemand bleibt ungeschoren, wenn Liessmann zum &#8220;Halali des gespenstischen Reigens moderner Bildungsunfähigkeit&#8221; bläst. Vielleicht stolpert er mitunter auch selbst in jene Falle, die er anderen stellt. Wer weiß wirklich was Bildung ist, sein kann und sein muss &#8211; nach 2000 Jahren abendländischer Bildungsgeschichte mit paidea und periagoge, mit imago dei und Bildung zu sich selbst und der Welt, mit Emporbildung, Allgemeinbildung (allen alles lehren), humanistischer und aufklärerischer Bildung, mit Reformpädagogik und programmatischer Bildung, Bildungsempirie und Bildungsforschung, mit (Hoch-) Schulbildung, Berufsbildung, Kompetenzbildung, Bildungsexpansion und Bildungsparadox, mit kategoraler Bildung, Hattie-Studie und europäischer Bildung (Bologna) usw.? Die Reihe wäre endlos fortzusetzen. Vielleicht ist nun die Zeit der Unbildung gekommen und Konrad Paul Liessman ist der, der &#8220;ungewollt&#8221;, jenseits allen Zeitgeistes, die ultima ratio zum Thema Bildung gefunden hat. Der Autor weiß, was falsch ist und falsch läuft, ob er damit eine tragfähige Alternative zum vielfältig dargestellten Bildungsdrama entwirft, bleibt dahingestellt. Das ist aber auch nicht Ziel einer Streitschrift, die &#8211; per definitionem &#8211; provozieren, übertreiben, zuspitzen und sogar beleidigen darf. Nicht Sachlichkeit und Entwicklung eines &#8220;Best-Practice-Modells&#8221;, sondern Streitbarkeit, Wehrhaftigkeit und Demaskierung kennzeichnen sie.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich selbst muss gestehen, dass &#8220;ich weiß, dass ich nichts weiß&#8221;.</strong></p>
<p style="text-align: center;">(Und das nach 30 Jahren aktiver Tätigkeit im schulischen Bildungssystem samt begleitender Forschungsarbeit).</p>
<p style="text-align: justify;">Nichtsdestotrotz &#8211;  Konrad Paul Liessman ist ein Philosoph, der seinem Namen und seiner Berufung Ehre macht. Er hat schriftstellerisch-persiflierendes Talent, jongliert mit Sprache und verleitet, trotz Häme und gnadenloser Schilderung desaströser (Bildungs-) Aussichten, immer wieder zum Schmunzeln. Außerdem ist er durchaus in der Lage seinen Lesern &#8211; ich denke das ist Programm &#8211; das Gruseln beizubringen.</p>
<p style="text-align: center;">Fünf Sterne (Smilies und einen Zwinkersmilie <img src="https://www.neuebildung.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" />  für Liessmanns &#8220;Bildungs-Grusel-Streitschrift&#8221;), denn wer weiß wirklich was er weiß? <img src="https://www.neuebildung.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> <img src="https://www.neuebildung.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> <img src="https://www.neuebildung.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> <img src="https://www.neuebildung.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> <img src="https://www.neuebildung.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Forschungsprojekte</title>
		<link>https://www.neuebildung.at/3-4/</link>
		<comments>https://www.neuebildung.at/3-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 12:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte (Sieglinde Landauer) Neue Bildung: Beforschung und Hinterfragung des Mehrwerts und der Implementierung alternativer Lehr- und Lernformen (z.B. Spiele) in den schulischen Unterricht – Verknüpfung der Begriffe: Bildung – Spiel – Schule (http://www.neuebildung.at/) Web 2.0 im Sprachunterricht – digitale Welten und ihre Möglichkeiten der (spielerischen) mehrsprachigen Kommunikation (https://ebloggers3ei2.wordpress.com/) Digital Storytelling – Künstlerische und spielerische Reinszenierung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitsschwerpunkte (Sieglinde Landauer)</strong></p>
<ul>
<li>Neue Bildung: Beforschung und Hinterfragung des Mehrwerts und der Implementierung alternativer Lehr- und Lernformen (z.B. Spiele) in den schulischen Unterricht – Verknüpfung der Begriffe: Bildung – Spiel – Schule (<a href="http://www.neuebildung.at/">http://www.neuebildung.at/</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Web 2.0 im Sprachunterricht – digitale Welten und ihre Möglichkeiten der (spielerischen) mehrsprachigen Kommunikation (<a href="https://ebloggers3ei2.wordpress.com/">https://ebloggers3ei2.wordpress.com/</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Digital Storytelling – Künstlerische und spielerische Reinszenierung der eigenen Persönlichkeit im Rahmen fächerübergreifender Schulprojekte (<a href="http://www.hs-maishofen.salzburg.at/">http://www.hs-maishofen.salzburg.at/</a>  Projekte/ Archiv 2008 &#8211; 2009/ Digital Storytelling im Zeichenunterricht der 1. Klasse)</li>
</ul>
<ul>
<li>DiCo/ digital comic – Mein Wort zählt. Digitale Comics als Verknüpfung von Literatur und bildender Kunst in der Schule (Thema: Zeichnerisch inszenierte Rollenspiele) z.B. The Sleggies &#8211; <a href="http://www.unsere-werte.at/profil.html?show=8">http://www.unsere-werte.at/profil.html?show=8</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Von Schülern erstellte Videofilme als Botschaften einer neuen Jugendkultur (rollenspielerisches, fächerübergreifendes Lernen) <a href="http://www.unsere-werte.at/profil.html?show=8">http://www.unsere-werte.at/profil.html?show=8</a> – English Film Project/ My Froggyshibai)</li>
</ul>
<ul>
<li>Entwicklung, Umsetzung, Evaluierung und Beforschung spielerischer sozialer Lernprojekte &#8211; Fokus: Spielerisch zu sozialer Kompetenz, emotionaler Intelligenz und moralischer Urteilsfähigkeit (SoLeSpie – Soziales Lernen mit Spielen/ <a href="https://siela1.wordpress.com/category/9-projektarbeit-solespie/">https://siela1.wordpress.com/category/9-projektarbeit-solespie/</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Hinterfragung, Beforschung und Implementierung spielerischer (analoger und digitaler) Lernwelten im Rahmen des Schulunterrichts</li>
</ul>
<ul>
<li>Adaptierung kommerzieller Computerspiele für den schulischen Unterricht – Das Computerspiel als Lernhybrid in der Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen (Themenschwerpunkt: Medienkonvergenz im Zuge der Nutzung transmedialer Spiel- und Lernwelten) <a href="https://siela1.wordpress.com/category/9m-f-r-o-g-2012-conference-future-and-reality-of-gaming-2012/">https://siela1.wordpress.com/category/9m-f-r-o-g-2012-conference-future-and-reality-of-gaming-2012/</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Verknüpfung von Spiel und Kunst – Das Spiel als Objet trouvé im Spannungsfeld von Zweckrationalität und erlebbarer Kunst (<a href="https://siela1.wordpress.com/category/9l-neue-schul-projekte/">https://siela1.wordpress.com/category/9l-neue-schul-projekte/</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Digiloges Techniklernen – Zusammenführung analoger und digitaler Techniklernprozesse (<a href="https://digilog1.wordpress.com/">https://digilog1.wordpress.com/</a>)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Arbeiten und Veröffentlichungen</strong></p>
<ul>
<li>Techniklernen in realen und digitalen Welten – Kugelbahn oder „Crazy Machine“/ Ein empirischer Vergleich analoger und digitaler Lernprozesse von Dreizehnjährigen in der Schule am Beispiel des Technikunterrichts. Bachelor – Abschlussarbeit. Bachelor of Arts (B.A.) an der FernUniversität in Hagen. Themensteller/in: Prof. Dr. Claudia de Witt, Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität in Hagen. Vorgelegt am 11. 6. 2010.</li>
</ul>
<ul>
<li>Soziales Lernen und Persönlichkeitsentwicklung in realen und virtuellen Spiel- und Rollenspielwelten – Spielerisch zu sozialer Kompetenz, emotionaler Intelligenz und moralischer Urteilsfähigkeit. Master Thesis zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts (MA). Universitätslehrgang Medien Spiel Pädagogik. Donau-Universität Krems. Fakultät für Kunst, Kultur und Bau. Department für Kunst- und Bildwissenschaften. Zentrum für Angewandte Spieleforschung. Eingereicht am 12. 11 2011.</li>
</ul>
<ul>
<li>Publikation des wissenschaftlichen Artikels „Spielerisch zu sozialer Kompetenz, emotionaler Intelligenz und moralischer Urteilsfähigkeit“ in „merz medien + erziehung“ (Zeitschrift für Medienpädagogik) Kopaed Verlag, München – 2012/04, <a href="http://www.merz-zeitschrift.de/?NAV_ID=11&amp;HEFT_ID=120&amp;RECORD_ID=6476">http://www.merz-zeitschrift.de/?NAV_ID=11&amp;HEFT_ID=120&amp;RECORD_ID=6476</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Das Computerspiel als Lernhybrid in der Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen – Landauer Sieglinde (Seite 163 bis 180). In: Future and Reality of Gaming &#8211; Vienna Games Conference, 6. FROG 2012; game over &#8211; was nun? Vom Nutzen und Nachteil des digitalen Spiels für das Leben. Dokumentation der Tagung 12. &amp; 13. Oktober 2012 / Bmwfj &#8211; Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend. Wien: 2013. &#8211; 187 S. ISBN 978-3-200-03230-9 kart.</li>
</ul>
<ul>
<li>Spielgedanken – Gedankenspiel. Fachartikel zu SoLeSpie in der Septemberausgabe 2011 (Ausgabe 149) der Zeitschrift „LehrerInnen und Gesellschaft“ (SLÖ Salzburg mit BSA Salzburg aktuell).</li>
</ul>
<ul>
<li>Interview „SoLeSpie – Soziales Lernen/ Spiele“ in medienbewusst.de (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft in Illmenau/ BRD): <a href="http://medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20130727/computer-spielen-im-schulunterricht-und-dabei-lernen.html">http://medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20130727/computer-spielen-im-schulunterricht-und-dabei-lernen.html</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blogs und Internetplattformen:</strong></p>
<p><a href="http://siela1.wordpress.com/">http://siela1.wordpress.com/</a></p>
<p><a href="http://digilog1.wordpress.com/">http://digilog1.wordpress.com/</a></p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/">http://www.neuebildung.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;">Aktuelles Forschungsprojekt</span></h2>
<h4 style="text-align: center;">Bildung/ Spiel/ Schule –<br />
Eine pädagogische Entgrenzung des Phänomens Spiel</h4>
<p style="text-align: center;">Mehrwert und Implementierung von Spielen in den schulischen Kontext –</p>
<p style="text-align: center;"><em>Wie lassen sich Spiele in der Schule nutzen, um </em><em>Bildungsprozesse zu fördern?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der weibliche Avatar im MMORPG &#8211; Kämpferin oder Hausfrau?</title>
		<link>https://www.neuebildung.at/der-weibliche-avatar-im-morpg-kampferin-oder-hausfrau/</link>
		<comments>https://www.neuebildung.at/der-weibliche-avatar-im-morpg-kampferin-oder-hausfrau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 22:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video “Shunting – Shopping and Hunting” mit der Hauptdarstellerin Laale (ein weiblicher Avatar im Online-Rollenspiel “Runes of Magic”), ist eine Persiflage zur Rolle des weiblichen Avatars in Massively Multiplayer Online Role-Playing Games. Es thematisiert die Frage, inwieweit eine magische Kämpferin in einem Fantasy-Rollenspiel &#8220;nebenberuflich“ auch Hausfrau und Mutter sein könnte. Das ludische Artefakt in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Das Video “Shunting – Shopping and Hunting” mit der Hauptdarstellerin Laale (ein weiblicher Avatar im Online-Rollenspiel “Runes of Magic”), ist eine Persiflage zur Rolle des weiblichen Avatars in Massively Multiplayer Online Role-Playing Games. Es thematisiert die Frage, inwieweit eine magische Kämpferin in einem Fantasy-Rollenspiel &#8220;nebenberuflich“ auch Hausfrau und Mutter sein könnte. Das ludische Artefakt in Form eines kleinen Films soll weibliche Rollenklischees in realen und virtuellen Welten auf den Prüfstand stellen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Idee, Drehbuch, Regie und Hauptrolle (=Laale): Sieglinde Landauer</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Filmschnitt, Mediendesign, Musik: Markus Landauer</strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_(Internet)">Avatar</a></h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massively_Multiplayer_Online_Game">http://de.wikipedia.org/wiki/Massively_Multiplayer_Online_Game</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.oxforddictionaries.com/definition/english/MMORPG">http://www.oxforddictionaries.com/definition/english/MMORPG</a></p>
<h5 style="text-align: center;">Das präsentierte Video entstand im Masterstudiengang MedienspielPädagogik 2009 an der Donau-Universität Krems (Zentrum für Angewandte Spieleforschung).</h5>
<p><iframe width="730" height="548" src="http://www.youtube.com/embed/DoVLnuOqHuw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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