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	<title>Neue Bildung &#187; Medienbildung in der Schule</title>
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		<title>Digiloges, spielerisches Techniklernen in der Schule</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 12:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[More about: http://digilog1.wordpress.com/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/Digilog.png"><img class="size-large wp-image-2874 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/Digilog-1024x806.png" alt="Digilog" width="730" height="574" /></a><strong>More about:</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://digilog1.wordpress.com/">http://digilog1.wordpress.com/</a></h3>
<p style="text-align: center;">
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		<title>FABLE CHECKERS &#8211; Lernen mit (kommerziellen) Computerspielen &#8211; Serious games and other ones &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 19:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Action &#8211; Rollenspiel auf dem (jugendlichen) Prüfstand In einem kritisch-reflexiven Computerspiel-Schulprojekt testeten Schüler der HS-Saalfelden Bahnhof das Videogame &#8220;FABLE &#8211; THE LOST CHAPTERS&#8221;. &#160; Um kritische und selbstkritische Ansätze im Rahmen eines Digital-Game-Based-Learning anzustoßen, eigen sich auch Computerspiele wie “FABLE – THE LOST CHAPTERS”. Hier können vielschichtige soziale Lernprozesse auf den Weg gebracht werden. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff6600;">Ein Action &#8211; Rollenspiel auf dem (jugendlichen) Prüfstand</span></strong></h4>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Fable1.jpg"><img class="size-full wp-image-2848 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Fable1.jpg" alt="Fable" width="188" height="268" /></a></p>
<p style="text-align: center;">In einem kritisch-reflexiven Computerspiel-Schulprojekt testeten Schüler der HS-Saalfelden Bahnhof das Videogame &#8220;FABLE &#8211; THE LOST CHAPTERS&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Fable-Checker-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-2846 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Fable-Checker-01-300x224.jpg" alt="Fable Checker 01" width="300" height="224" /></a></p>
<h5>Um kritische und selbstkritische Ansätze im Rahmen eines Digital-Game-Based-Learning anzustoßen, eigen sich auch Computerspiele wie “FABLE – THE LOST CHAPTERS”. Hier können vielschichtige soziale Lernprozesse auf den Weg gebracht werden. Die kritische Hinterfragung von Themenkreisen der Gewalt in Computerspielen bringt die Jugendlichen – begleitet von verantwortungsbewussten PädagogInnen &#8211;  dazu, ihr eigenes Tun zu reflektieren.</h5>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/IMG_0313.jpg"><img class="size-medium wp-image-2847 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/IMG_0313-300x190.jpg" alt="IMG_0313" width="300" height="190" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Spielwelten –  vor allem digitale Medienspielwelten – gelangen sehr oft in die Fänge bewahrpädagogischer Abwehrreaktionen, leben sie doch auch von vielfältigen Gewaltdarstellungen, die in der Schule nichts zu suchen haben. Somit ist der Umgang mit diesen Spielen (Computerspielen) stets auch eine Frage der Werthaltung. Die Verantwortlichen müssen hier die eigene Position gegenüber einer gesellschaftlichen Realität vertreten, die tagaus tagein Tod, Gewalt, Zerstörung und Leid banalisiert und kommerzialisiert (vgl. 2009, S. 90). In modernen Gesellschaften bestimmen digitale Medien das Alltags- und Berufsleben. Sie haben überall Einzug gehalten – auch in der Schule. Dort werden sie auf vielfältige Art und Weise in die Unterrichtsarbeit eingebunden. Durchaus gängig, neben analogen Spielwelten, ist die Einbeziehung von Computerspielen in den Unterricht. Die Versuchung, den schulischen Wissenserwerb in Spielwelten einzubetten, in denen man Abenteuer besteht und Belohnungen ergattert, ist für Pädagogen und ihre Adressaten, die Schüler, eine große. Michael Kerres stellte fest, dass wir durch Spiele sehr viel erfahren und lernen. Den Versuch, dies zu nutzen und „pädagogisch wertvolles Spielzeug“ herzustellen, gibt es deshalb schon lange. Wir alle wissen aber, dass dieser Versuch oftmals nicht wirklich überzeugt. Entweder bereitet das Spielzeug nicht besonders viel Spaß oder es ist doch nicht so lehrreich, wie erhofft. Genau dieses Problem haben auch Computer-Lernspiele, meinte der Professor für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg (vgl. <a href="http://www.goethe.de/wis/fut/sul/de3654685.htm">http://www.goethe.de/wis/fut/sul/de3654685.htm</a>, 3. 1. 2014). Daraus resultiert die finale Erkenntnis, dass die Verknüpfung von Lernen und Spielen sehr schwierig ist. Bei Untersuchungen kann man immer wieder feststellen, dass die Nutzer entweder spielen oder lernen. Somit muss der verantwortungsbewusste Pädagoge herausfinden, was man womit am besten und effektivsten lernen bzw. vermitteln kann und welche Spiele für die unterschiedlichen Inhalte und Lernziele eingesetzt werden können. Die gängige Edutainment- und Lernsoftware – Spiele, die speziell dafür entwickelt wurden, schulische Inhalte zu erarbeiten und zu trainieren – können Bewahrpädagogen beruhigen und zufrieden stellen, die Kinder stürzen sich aber lieber auf andere Genres (Ego-Shooter, Strategiespiele, Simtainment, Online-Rollenspiele, Sportspiele …) (vgl. 2012, S. 163ff).</p>
<p style="text-align: justify;">Literatur:</p>
<p>Goethe Institut. Wissen. Schule und Lernen in Deutschland. Mix aus Spiel und Lernen: „Serious Games“. Interview Ines Gollnik mit Michael Kerres/ Universität Duisburg-Essen (Stand 3. 1. 2014) URL: <a href="http://www.goethe.de/wis/fut/sul/de3654685.htm">http://www.goethe.de/wis/fut/sul/de3654685.htm</a></p>
<p>Rosenstingl, Herbert. Mitgutsch, Konstantin (2009): Schauplatz Computerspiele. Lesethek Verlag in der Braumüller GmbH. Wien</p>
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		<title>Rollenspiel(-filme)</title>
		<link>https://www.neuebildung.at/3-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 12:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung in der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt für einen Krüppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #339966;">&#8220;Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt für einen Krüppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen.&#8221;</span></h5>
<p style="text-align: center;">(Epiktet, Handbüchlein der Moral)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0735.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2915" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0735-1024x767.jpg" alt="102_0735" width="730" height="546" /></a></p>
<p>In der Schulpädagogik, der Verhaltenstherapie und der Pädagogischen Psychologie  hat sich das Rollenspiel als unverzichtbare Methode der professionellen Arbeit etabliert. Bestimmte Trainings sind ohne Rollenspielübungen undenkbar. Theoretische Grundlage des Rollenspiels ist der soziologische Begriff der sozialen Rolle.</p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0782.jpg"><img class="size-medium wp-image-2918 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0782-300x225.jpg" alt="102_0782" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie andere Spielformen, wird das Rollenspiel von Kindern vom frühesten Lebensalter an praktiziert. Es bleibt ein ständiger Begleiter durch die gesamte Kindheit. Das Kind spielt mit Eltern, Geschwistern, Gleichaltrigen und Mitschülern, aber auch mit Gegenständen. Das Rollenspiel hilft dem Kind, sich die (soziale) Realität anzueignen (vgl. J. Bilstein, M. Winzen, Ch. Wulf (Hrsg.): Anthropologie und Pädagogik des Spiels. Weinheim 2005).</p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0692.jpg"><img class="size-medium wp-image-2916 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0692-300x225.jpg" alt="102_0692" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Unterricht kann das Rollenspiel als Möglichkeit genutzt werden, die Vorgänge und Hintergründe sozialer Situationen aufzuzeigen, zu analysieren und zu bewerten. Das Spielen und rollenspielerische Darstellen von Konfliktsituationen im privaten und öffentlichen Erziehungsbereich erfreut sich (in der Regel) großer Beliebtheit. Mit einfachen Möglichkeiten wird Schülern auf diese Art eine Anschauung geboten, die sonst nur mit großem Aufwand möglich wäre. Die pädagogische Literatur zum Rollenspiel gibt viele Anregungen in dieser Richtung. Das Rollenspiel ist, trotz aller Bedenken im Hinblick auf Erkenntnisvarianten, eine vorzügliche Methode der spielerischen Reflexion und Realisation lebensnaher Umstände und Problemstellungen.</p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0750-Kopie.jpg"><img class="size-medium wp-image-2917 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0750-Kopie-272x300.jpg" alt="102_0750 - Kopie" width="272" height="300" /></a></p>
<p>Auch in der Didaktik bietet das Rollenspiel die Möglichkeit der Imitation eines sozialen Miteinanders im Schul &#8211; und Privatbereich (Konflikte unter MitschülerInnen, Einübung von Klassenaufgaben usw.). In diesem Bereich des Sozialen Lernens sind rollenspielerische Inszenierungen sehr wertvoll.</p>
<p><iframe width="730" height="548" src="https://www.youtube.com/embed/ApzsDYoMnSY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>More about:</strong><strong> </strong></span></h4>
<h4 style="text-align: center;"><a href="https://siela1.wordpress.com/category/9n-explore-media/">https://siela1.wordpress.com/category/9n-explore-media/</a></h4>
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