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	<title>Neue Bildung &#187; Schulbildung</title>
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		<title>Ist Moral lehrbar? Moral ist lehrbar (Georg Lind)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 18:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Formulierung „Vermittlung allgemeiner Werte des Zusammenlebens“ liegt der Brückenschlag zu den Begriffen Ethik und Moral. Die drei Kriterien einer reifen Moral sind die Internalisierung von Normen, ein Verständnis für Regeln der Verteilung und des Austauschs von Gütern und die Zurückstellung eigener Bedürfnisse und Interessen gegenüber Anderen. Ein „moralischer Mensch“ empfindet anderen Individuen gegenüber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="center">I<strong>n der Formulierung „Vermittlung allgemeiner Werte des Zusammenlebens“ liegt der Brückenschlag zu den Begriffen Ethik und Moral. Die drei Kriterien einer reifen Moral sind die Internalisierung von Normen, ein Verständnis für Regeln der Verteilung und des Austauschs von Gütern und die Zurückstellung eigener Bedürfnisse und Interessen gegenüber Anderen. Ein „moralischer Mensch“ empfindet anderen Individuen gegenüber eine verbindliche Verpflichtung ohne äußere Kontrolle und Zwang, indem er einer selbst vertretenen Norm Folge leistet. Er hat ein tiefes Gerechtigkeitsempfinden in Bezug auf das soziale System in dem er lebt, ohne dieses Gefühl von Belohnung oder Bestrafung abhängig zu machen. Außerdem empfindet er seinen Mitmenschen gegenüber eine wechselseitige Verantwortung, die ihn Mitgefühl, Schuld, Empathie usw. erleben lassen. Er setzt den Wunsch Anderen helfen zu wollen über das Gefühl ihnen zu schaden </strong></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>(vgl. 1986, S. 130 – 162).</strong></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Moral-ist-lehrbar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2833" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Moral-ist-lehrbar.jpg" alt="Moral ist lehrbar" width="242" height="346" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/Moral-ist-lehrbar-moralischer-demokratischer/dp/3486035061">http://www.amazon.de/Moral-ist-lehrbar-moralischer-demokratischer/dp/3486035061</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://paedpsych.jku.at/ezine/rezension/lind03.shtml">http://paedpsych.jku.at/ezine/rezension/lind03.shtml</a></p>
<p> <a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/lind-2000-logos1.jpg"><img class="size-full wp-image-2843 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/lind-2000-logos1.jpg" alt="lind-2000-logos" width="230" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/lehrbar-Ergebnisse-modernen-moralpsychologischen-Forschung/dp/3897222558">http://www.amazon.de/lehrbar-Ergebnisse-modernen-moralpsychologischen-Forschung/dp/3897222558</a></p>
<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff9900;">Moral ist lehrbar: </span></strong></h4>
<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff9900;">Wie man moralisch-demokratische Kompetenz fördern und damit Gewalt, Betrug und Macht mindern kann </span></strong></h4>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Dritte, vollständig überarbeitete Auflage (Logos Berlin)</strong></h5>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/ethik-und-moral/lind-2015_moral_ist_lehrbar-1/" rel="attachment wp-att-2998"><img class="size-medium wp-image-2998 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/lind-2015_moral_ist_lehrbar-1-205x300.jpg" alt="lind-2015_moral_ist_lehrbar (1)" width="205" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/buch-lind/target20.html">http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/buch-lind/target20.html</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Rezension.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-3000" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Rezension-300x77.png" alt="Rezension" width="300" height="77" /></a></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><strong>&#8230; folgt in Kürze.</strong></span></h4>
<p>Auf der Basis einer 40 Jahre dauernden Forschung, gepaart mit 20 Jahren praktischer Erfahrung im Hinblick auf die Konstanzer Methode der Dilemma-Diskussion beweist Prof. Dr. Georg Lind zum wiederholten Mal, dass man Moralkompetenz aktiv erwerben kann, um Konflikte und Probleme auf der Grundlage universeller Moralprinzipien durch Denken und Diskutieren zu lösen. Diesen Kompetenzerwerb sollte man – besonders auch in der Schule –  effektiv und nachhaltig fördern, um damit Gewalt, Betrug und überbordendes Machtstreben zu verhindern.  Moralische Kompetenz darf kein &#8220;blindlings geäußertes, taubstummes Lippenbekenntnis&#8221; sein, bar jeglichen Anspruchs moralischer Performanz, die daraus entsteht.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ff9900;"><strong>Und die Moral von der Geschicht?</strong></span></h4>
<p style="text-align: center;"><em>Die Moral, so fern sie auf dem Begriffe des Menschen, als eines freien, eben darum aber auch sich selbst durch seine Vernunft an unbedingte Gesetze bindenden Wesens, gegründet ist, bedarf weder die Idee eines andern Wesens über ihm, um seine Pflicht zu erkennen, noch einer andern Triebfeder als des Gesetzes selbst, um sie zu beobachten.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: center;">Immanuel Kant, Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, BA II, Vorrede, Zur ersten Auflage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Digiloges, spielerisches Techniklernen in der Schule</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 12:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung in der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Projektbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielprojekte]]></category>

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		<description><![CDATA[More about: http://digilog1.wordpress.com/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/Digilog.png"><img class="size-large wp-image-2874 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/Digilog-1024x806.png" alt="Digilog" width="730" height="574" /></a><strong>More about:</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://digilog1.wordpress.com/">http://digilog1.wordpress.com/</a></h3>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Miteinander lernen und spielen (kooperieren)</title>
		<link>https://www.neuebildung.at/soziales-lernen-und-spiele/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 15:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[SoLeSpie]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel dieses Posts ist doppeldeutig. Man kann ihn auf zweierlei Art verstehen und interpretieren. Einmal als Synonym  für &#8220;miteinander lernen&#8221; als Lernen in der Gruppe, im Team, in der Klasse &#8211; ganz einfach gemeinsam mit anderen Menschen. Andererseits bedeutet &#8220;ein Miteinander lernen&#8221; aber auch, dass es wichtig ist zu lernen ein wertschätzendes Miteinander, als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Der Titel dieses Posts ist doppeldeutig. Man kann ihn auf zweierlei Art verstehen und interpretieren. Einmal als Synonym  für &#8220;miteinander lernen&#8221; als Lernen in der Gruppe, im Team, in der Klasse &#8211; ganz einfach gemeinsam mit anderen Menschen. Andererseits bedeutet &#8220;ein Miteinander lernen&#8221; aber auch, dass es wichtig ist zu lernen ein wertschätzendes Miteinander, als positiven Umgang mit Anderen gezielt umzusetzen und einzuüben. Beide Erklärungsmodelle sind legitim und sollten gezielt gelernt und verwirklicht werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Was-mehr-wird-wenn-wir-teilen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2171" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Was-mehr-wird-wenn-wir-teilen.jpg" alt="Was mehr wird, wenn wir teilen" width="184" height="274" /></a></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #993300;">Kurzbeschreibung von</span></h4>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Was mehr wird, wenn wir teilen:</strong></h4>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter</strong></h4>
<h4 style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_1?_encoding=UTF8&amp;field-author=Silke%20Helfrich&amp;search-alias=books-de&amp;sort=relevancerank">Silke Helfrich</a> (Herausgeber, Übersetzer), <a href="http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_2?_encoding=UTF8&amp;field-author=Elinor%20Ostrom&amp;search-alias=books-de&amp;sort=relevancerank">Elinor Ostrom</a> (Autor)</h4>
<p style="text-align: center;">In:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/mehr-wird-wenn-teilen-gesellschaftlichen/dp/3865812511/ref=pd_sxp_f_i">http://www.amazon.de/mehr-wird-wenn-teilen-gesellschaftlichen/dp/3865812511/ref=pd_sxp_f_i</a></p>
<p style="text-align: center;"> Erscheinungstermin: <strong>7. April 2011</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was haben Wasser und Wissen, die Atmosphäre und der öffentliche Raum gemeinsam? Sie gehören zu den für selbstverständlich gehaltenen Voraussetzungen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens. Doch so wichtig diese sogenannten Gemeingüter für unser aller Wohlergehen sind, so gering wird ihr Wert geschätzt: Sie werden privatisiert oder zerstört und gehen der Gesellschaft immer mehr verloren. Elinor Ostrom, Trägerin des Wirtschaftsnobelpreises und eine der bedeutendsten Gemeingüter-Forscherinnen, geht dieser Entwicklung am Beispiel der Wälder, der Meere und der Atmosphäre auf den Grund. Dabei begnügt sie sich nicht mit einer Problembeschreibung. Auf Basis jahrzehntelanger Forschung zeigt sie vielmehr auf, wie es gelingen kann, mit gemeinsam genutzten Dingen so umzugehen, dass alle Menschen ihre Bedürfnisse langfristig befriedigen können. Dazu gilt es vor allem, Kreativität zu wecken und Kommunikation zu fördern. Wenn man die Menschen an der Lösung der Probleme beteiligt, die ihr unmittel bares Leben betreffen, wird beides gelingen.</p>
<p style="text-align: center;" align="center">Fehr &amp; Rockenbach (2008) untersuchten Kinder zwischen drei und acht Jahren in einer Reihe spielerischer Experimente, bei dem als Spieleinsatz Süßigkeiten verwendet wurden. Es ging darum zu entscheiden ob man eine festgelegte Menge von Süßigkeiten mit einem anderen teilen wollte. Während sich Drei- bis Vierjährige fast ausnahmslos egoistisch verhielten, teilten rund ein Fünftel der Fünf- bis Sechsjährigen ihren süßen Besitz mit anderen. Erst mit sieben, bzw. acht Jahren, teilte fast die Hälfte der Kinder gerecht. Im Verlaufe der Jahre und des Spiels lernten die Kinder an andere zu denken und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn zu entwickeln(vgl. <a href="http://www.nature.com/nature/journal/v454/n7208/full/nature07155.html">http://www.nature.com/nature/journal/v454/n7208/full/nature07155.html</a>, 13. 7. 2011).</p>
<p style="text-align: justify;" align="center"><strong>Bei der Frage nach spielerischen Zugängen zu Moral und sozialer Kompetenz drängt sich das aus der Spieltheorie bekannte „Gefangenendilemma“ auf. Es handelt sich hier um ein Spiel mit zwei Spielern. Diese haben die Möglichkeit zusammenzuarbeiten, um zu gleichen Teilen zu profitieren oder auch nicht. Sie können einander aber auch verraten, mit der Chance letztendlich der alleinige Sieger zu sein (zwei Akteure, je zwei Handlungsalternativen, symmetrische Auszahlungsmöglichkeiten, keine Möglichkeit der Absprache, wechselseitige Interdependenzen). Das Dilemma der Teilnehmer beruht besonders auf der Unkenntnis der Vorgehensweise des anderen Spielteilnehmers. Die optimale Strategie für beide wäre, einander zu vertrauen und miteinander zu kooperieren.  Einen ähnlichen Zugang finden „Allmende – Klemme – Spiele“. Sie sind ein sozialwissenschaftliches Modell, das auch als „Tragedy of the Commons“ (Tragödie des Allgemeinguts, Allmendeklemme oder Allmendeproblematik) bezeichnet wird. Es geht darum ein Allgemeingut (zur Verfügung stehende Ressourcen) unter den Mitspielern so aufzuteilen, dass letztendlich alle (nicht nur einzelne) davon profitieren. Auch hier werden Güter (z.B. Spielsteine) geheim in einen allen zur Verfügung stehenden Ressourcentopf gelegt, wobei die gesammelten Steine nach jeder Spielrunde vom Spielleiter verdoppelt und zu gleichen Teilen wieder aufgeteilt werden. Man gewinnt also durch die Bereitschaft das eigene Hab und Gut der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, frei nach dem Motto: Nur wer teilt, gewinnt. Die durch das Spiel transportierte Botschaft verdichtet sich final zur Aussage: „Erst wenn ich (immer) alles (her)gebe, kann ich (immer) alles gewinnen.“ In der Sozialpsychologie werden Dilemmata in Form von experimentellen Nichtnullsummenspielen (<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MORALISCHEENTWICKLUNG/ExperimentelleDilemmata.shtml">Allmende-Klemme-Spiel</a>e) seit Mitte des vorigen Jahrhunderts zur Untersuchung von optimalen Kooperationsstrategien verwendet. Als Fazit kann man sagen, dass die Chancen, junge Menschen spielerisch zu sozialer Kompetenz und moralischer Urteilsfähigkeit zu führen, durchaus realistisch sind. </strong></p>
<h2 style="text-align: center;" align="center"></h2>
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		<title>Demokratie Lernen = Soziales Lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 20:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[SoLeSpie]]></category>

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		<description><![CDATA[Julian B. Rotter (US-amerikanischer Psychologe – er setzte sich unter anderem mit der Entwicklung einer sozialen Lerntheorie und mit der Erforschung von Kontrollüberzeugungen auseinander) und Albert Bandura (Kanadier – einer der führenden Psychologen unserer Zeit – er entwickelte die Theorie des Lernens am Modell im Zuge der Auseinandersetzung mit der Sozial-Kognitiven Lerntheorie) sahen das menschliche [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="center">Julian B. Rotter (US-amerikanischer Psychologe – er setzte sich unter anderem mit der Entwicklung einer sozialen Lerntheorie und mit der Erforschung von Kontrollüberzeugungen auseinander) und Albert Bandura (Kanadier – einer der führenden Psychologen unserer Zeit – er entwickelte die Theorie des Lernens am Modell im Zuge der Auseinandersetzung mit der Sozial-Kognitiven Lerntheorie) sahen das menschliche Verhalten im Zusammenhang mit Interaktionen von Situation und Person (Interaktionismus) und lösten sich damit weitgehend von einem behavioristischen Paradigma und einer reinen Kognitionspsychologie. Die Sozialpädagogik fordert den Erwerb sozialer und emotionaler Kompetenzen, die den Individuen Wahrnehmungsfähigkeit, Kontakt-  und Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Diskretionsfähigkeit, Kooperations- und Konfliktfähigkeit, sowie Zivilcourage und soziale Antizipation  nahe bringen. Soziales Lernen ist eine moderne Form der Erziehung und vollzieht sich, als Erwerb sozialer Kompetenzen, immer in einer sozialen Gruppe. Es ist ein Lernen im Rahmen einer speziellen Gruppendynamik, die hierarchische und lineare Lernprozesse überwinden kann. Handlungskompetenz lässt sich aufgliedern in Sach-, Methoden-, Personal- und Sozialkompetenz. Im sozialen Lernen wird die Entwicklung von individuellen, emotionalen als auch praktischen Kompetenzen zusammen mit einer adäquaten Eigenwahrnehmung gefördert. Letztendlich geht es um die Akzeptanz der und des Anderen und deren individuellen Fähigkeiten und Nicht-Fähigkeiten. In schulischen Kontexten sollen die jungen Menschen lernen, einen individuellen, demokratiebewussten Zugang zur Gesellschaftsgestaltung zu finden. Es werden allgemeine Werte des Zusammenlebens vermittelt, wobei es wichtig ist festzustellen, dass soziales Lernen nicht im Jugendalter abgeschlossen ist, sondern dass es sich hier um einen lebensbegleitenden Lernprozess handelt. „Civic Education“ oder „Education for Democratic Citizenship“ sind neue Lernformen, die im Rahmen des „Lebenslangen Lernens und der europäischen Identitätsstiftung zum Aufbau einer europäischen Sphäre“ von der EU gefordert und gefördert werden. „Demokratie Lernen“ mit der Methode des „Implizit Sozialen Lernens“ (= SL eingeschlossen in den Gesamtkontext) wird zunehmend zu einem Muss an europäischen Schulen. (vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Lernen">http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Lernen</a>, 14. 1. 2011).</p>
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		<title>The (SL)eggies &#8211; tief drinnen sind wir alle gleich &#8211; Ein pluralistischer Eiercomic</title>
		<link>https://www.neuebildung.at/the-sleggies-tief-drinnen-sind-wir-alle-gleich/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 21:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Pluralismus Medien können pädagogische Überlegungen zu transzendentalen Bedingungen einer gelingenden Staatlichkeit begleiten. Eine dieser Bedingungen ist die Förderung eines Bewusstseins für die Grundlagen des staatlichen Zusammenlebens aller betroffenen Menschen. Dieser Prozess bedarf einer allseitigen gemeinsamen Anstrengung. read-more-01 about the DiCo (=digital comic) THE SLEGGIES www.unsere-werte.at http://www.unsere-werte.at/gewinner.html &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Pluralismus">Pluralismus</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Medien können pädagogische Überlegungen zu transzendentalen Bedingungen einer gelingenden Staatlichkeit begleiten. Eine dieser Bedingungen ist die Förderung eines Bewusstseins für die Grundlagen des staatlichen Zusammenlebens aller betroffenen Menschen. Dieser Prozess bedarf einer allseitigen gemeinsamen Anstrengung.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Sleggies1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2911" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Sleggies1.jpg" alt="Sleggies" width="479" height="570" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<h2 style="text-align: center;"><a href="http://siela1.wordpress.com/category/9n-explore-media/"><strong>read-more-01</strong></a></h2>
<p style="text-align: center;">about the DiCo (=digital comic) THE SLEGGIES</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.unsere-werte.at/">www.unsere-werte.at</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.unsere-werte.at/gewinner.html">http://www.unsere-werte.at/gewinner.html</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Page_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2587" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Page_1-212x300.jpg" alt="Page_1" width="212" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Page_5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2588" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/06/Page_5-212x300.jpg" alt="Page_5" width="212" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rollenspiel(-filme)</title>
		<link>https://www.neuebildung.at/3-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 12:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung in der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[SoLeSpie]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielprojekte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt für einen Krüppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #339966;">&#8220;Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt für einen Krüppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen.&#8221;</span></h5>
<p style="text-align: center;">(Epiktet, Handbüchlein der Moral)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0735.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2915" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0735-1024x767.jpg" alt="102_0735" width="730" height="546" /></a></p>
<p>In der Schulpädagogik, der Verhaltenstherapie und der Pädagogischen Psychologie  hat sich das Rollenspiel als unverzichtbare Methode der professionellen Arbeit etabliert. Bestimmte Trainings sind ohne Rollenspielübungen undenkbar. Theoretische Grundlage des Rollenspiels ist der soziologische Begriff der sozialen Rolle.</p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0782.jpg"><img class="size-medium wp-image-2918 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0782-300x225.jpg" alt="102_0782" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie andere Spielformen, wird das Rollenspiel von Kindern vom frühesten Lebensalter an praktiziert. Es bleibt ein ständiger Begleiter durch die gesamte Kindheit. Das Kind spielt mit Eltern, Geschwistern, Gleichaltrigen und Mitschülern, aber auch mit Gegenständen. Das Rollenspiel hilft dem Kind, sich die (soziale) Realität anzueignen (vgl. J. Bilstein, M. Winzen, Ch. Wulf (Hrsg.): Anthropologie und Pädagogik des Spiels. Weinheim 2005).</p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0692.jpg"><img class="size-medium wp-image-2916 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0692-300x225.jpg" alt="102_0692" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Unterricht kann das Rollenspiel als Möglichkeit genutzt werden, die Vorgänge und Hintergründe sozialer Situationen aufzuzeigen, zu analysieren und zu bewerten. Das Spielen und rollenspielerische Darstellen von Konfliktsituationen im privaten und öffentlichen Erziehungsbereich erfreut sich (in der Regel) großer Beliebtheit. Mit einfachen Möglichkeiten wird Schülern auf diese Art eine Anschauung geboten, die sonst nur mit großem Aufwand möglich wäre. Die pädagogische Literatur zum Rollenspiel gibt viele Anregungen in dieser Richtung. Das Rollenspiel ist, trotz aller Bedenken im Hinblick auf Erkenntnisvarianten, eine vorzügliche Methode der spielerischen Reflexion und Realisation lebensnaher Umstände und Problemstellungen.</p>
<p><a href="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0750-Kopie.jpg"><img class="size-medium wp-image-2917 aligncenter" src="http://www.neuebildung.at/wp-content/uploads/2014/11/102_0750-Kopie-272x300.jpg" alt="102_0750 - Kopie" width="272" height="300" /></a></p>
<p>Auch in der Didaktik bietet das Rollenspiel die Möglichkeit der Imitation eines sozialen Miteinanders im Schul &#8211; und Privatbereich (Konflikte unter MitschülerInnen, Einübung von Klassenaufgaben usw.). In diesem Bereich des Sozialen Lernens sind rollenspielerische Inszenierungen sehr wertvoll.</p>
<p><iframe width="730" height="548" src="https://www.youtube.com/embed/ApzsDYoMnSY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>More about:</strong><strong> </strong></span></h4>
<h4 style="text-align: center;"><a href="https://siela1.wordpress.com/category/9n-explore-media/">https://siela1.wordpress.com/category/9n-explore-media/</a></h4>
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		<title>(Spielerische) Wertevermittlung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Piaget definierte Moral &#8211; sich auf Kant als auch Durkheim berufend &#8211; als ein System von Regeln, wobei der Kern jeder Sittlichkeit in der Achtung besteht, die das Individuum für diese Regeln empfindet (vgl. 1983, S. 23). Literatur: Döbert, Rainer. Nunner-Winkler, Gertrud (1983): Moralisches Urteilsniveau und Verlässlichkeit. Die Familie als Lernumwelt für kognitive und motivationale [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;">Piaget definierte Moral &#8211; sich auf Kant als auch Durkheim berufend &#8211; als ein System von Regeln, wobei der Kern jeder Sittlichkeit in der Achtung besteht, die das Individuum für diese Regeln empfindet</span></h3>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993366;">(vgl. 1983, S. 23).</span></p>
<p style="text-align: center;">Literatur:</p>
<p style="text-align: center;">Döbert, Rainer. Nunner-Winkler, Gertrud (1983): Moralisches Urteilsniveau und Verlässlichkeit. Die Familie als Lernumwelt für kognitive und motivationale Aspekte des moralischen Bewusstseins in der Adoleszenz. In: Lind, Georg. Hartmann, Hans A. Wakenhut, Roland. (1983, Neuauflage 2000): Moralisches Urteilen und soziale Umwelt. Theoretische, methodologische und empirische Untersuchungen. Beltz. Weinheim/Basel.</p>
<h3 style="line-height: 14.25pt; text-align: justify;" align="center"><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: Georgia;">Wertevermittlung soll und kann im Rahmen sozialer schulischer Lernprozesse stattfinden. Hier müssen die Prinzipien der Nachhaltigkeit und Kontinuität gewährleistet sein. Ihre Wirkungen müssen über den Moment der Abwicklung hinausgehen und Dauerhaftigkeit, Aufrechterhaltbarkeit und Zukunftsfähigkeit ermöglichen. Ein zukunftsträchtiges soziale Lernen erfüllt die Bedürfnisse der Betroffenen und gewährt den ihnen Nachfolgenden dieselben Lebensprinzipien. Es unterstützt eine positive Entwicklung der jungen Menschen als die zukünftigen Vertreter einer demokratisierten Weltgesellschaft. Diese Lernprozesse müssen gezeichnet sein von Fortdauer, Stetigkeit und einem in sich stimmigen Zusammenhang der kontinuierlichen Begleitung junger Menschen zu würdigen Mitgliedern der sozialen Gemeinschaft, in der sie leben.</span></strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: justify;"></h4>
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		<title>Hello world! These are the latest news on SoLeSpie</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2014 19:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Landauer Sieglinde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[SoLeSpie]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielprojekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Und auch wenn die Technik immer besser wird – die Nachrichten werden auch 2010 nicht vor dem Ereignis gesendet werden. (Helmut Thoma auf die Frage, wie das Fernsehprogramm im Jahr 2010 aussehen wird. Stern Nr. 44/2008 vom 23.10.2008) Gemeinsam sind wir stark! More about: http://siela1.wordpress.com/2014/10/27/ein-neues-triumvirat-bildung-spiel-schule/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 align="center"><strong><span style="color: #993366;">Und auch wenn die Technik immer besser wird – die Nachrichten werden auch 2010 nicht vor dem Ereignis gesendet werden.</span></strong></h3>
<p align="center"><span style="color: #993366;">(Helmut Thoma auf die Frage, wie das Fernsehprogramm im Jahr 2010 aussehen wird. Stern Nr. 44/2008 vom 23.10.2008)</span></p>
<h4 style="text-align: center;" align="center"><span style="color: #ff6600;">Gemeinsam sind wir stark!</span></h4>
<p style="text-align: center;"><strong>More about:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://siela1.wordpress.com/2014/10/27/ein-neues-triumvirat-bildung-spiel-schule/">http://siela1.wordpress.com/2014/10/27/ein-neues-triumvirat-bildung-spiel-schule/</a></p>
<p style="text-align: center;">
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